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625 Jahre Marktgemeinde Laxenburg

<ppp00015>625 Jahre Marktgemeinde Laxenburg

Am 12. April 1388 erhielt Laxenburg von Herzog Albrecht III. das Marktrecht verliehen. Ein frühes Zeichen der Bedeutung unserer Heimatgemeinde. Mit einer wechselhaften Geschichte über Jahrhunderte. Immer auf das Engste mit dem Hause Habsburg verbunden und oftmals mit historischen Ereignissen im Lichte der Öffentlichkeit – weit über die Grenzen Österreichs hinweg. Nach dem Ende der Monarchie bis in die 1970’er Jahre in einer Art Dornröschenschlaf bzw. von den Wirren des 2. Weltkrieges schwer gezeichnet, hat sich das Laxenburg von heute zu einer Top-Gemeinde entwickelt – mit bester Lebensqualität, modernster Infrastruktur und hoher sozialer Kompetenz.

Laxenburg steht als Vorreitergemeinde in der Region bzw. im Land Niederösterreich in vielerlei Hinsicht in der Auslage. So gilt Laxenburg seit Jahren als

  • Tourismusgemeinde der 1. Kategorie
  • Treffpunkt der Kultur
  • international bekannte Stätte der Wissenschaft
  • hochwertiger Wirtschaftsstandort
  • begehrter Wohnort mit enormer Wohlfühl- und Freizeitqualität


Alfred Komarek, Robert Dienst, Elisabeth Maxim, Georg RihaDas Jubiläumsfest am 12. April 2013 im Schloss Laxenburg war dann auch eine gelungene Würdigung einerseits der Geschichte, andererseits der großartigen Arbeit in und für unsere Gemeinde. „Mehr als 500 Gäste folgten der Einladung der Gemeinde – bei ca. 3.400 Bürgerinnen und Bürgern ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Bevölkerung mit ihrem Ort“, leitete unser Bürgermeister Ing. Robert Dienst den Festakt ein. Geboten wurde ein abwechslungsreiches und hochwertiges Programm, großartig organisiert von unserer Vizebürgermeisterin Elisabeth Maxim mit dem Team der Marktgemeinde Laxenburg.

Dankesrede durch Bgm. Robert DienstDie Vorstellung der neuen Laxenburg Chronik, die unter der Federführung der Laxenburger Historikerin Dr. Elisabeth Springer erstellt wurde, die Laudatio auf Laxenburg gehalten vom bekannten Autor Alfred Komarek und auch der Film des Universum-Filmers Georg Riha „Der Zauber von Laxenburg – zwischen Monarchie und Moderne“ sorgten für beste Stimmung. Die Festrede von Landesrätin Mag. Barbara Schwarz stellte die Bedeutung von Laxenburg für Niederösterreich wie auch Europa in einfühlsamer wie großartiger Weise dar.

Als am Ende des Festaktes die Laxenburger Polka von Josef Strauß aus dem Neujahrskonzert 2008 gespielt wurde und die blendend disponierten Musiker der Musikschule Laxenburg – Biedermannsdorf unter Direktor Peter Kreuz, u.a. mit mehreren Arrangements von Prof. Werner Hackl, die niederösterreichische Landeshymne intonierten, war der Stolz und die Freude über Laxenburg bei allen Gästen förmlich spürbar.

Ja, wir können Stolz auf unser Laxenburg sein. Die Laxenburger Volkspartei steht dahinter, mit Kompetenz und Elan. Wir arbeiten für unsere Gemeinde gerne auch in Hinkunft getreu dem Motto „Laxenburg: Große Tradition – Beste Zukunft“!


Laxenburg, 15. April 2013