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15. Laxenburger Christkindlmarkt

<ppp00006>15. Laxenburger Christkindlmarkt

Laxenburger Christkindlmarkt – eine Idee feiert 15. Geburtstag!

Im Jahre 1999 setzten Vizebürgermeisterin Elisabeth Maxim und Bürgermeister Robert Dienst erstmals die Idee von einem Laxenburger Christkindlmarkt um. Von Anfang an waren die meisten Vereine und Institutionen Laxenburgs positiv motiviert und das Projekt wurde toll unterstützt. Das, was seinerzeit noch eher mit einfachen Mitteln auf die Beine gestellt wurde, hat sich Jahr für Jahr weiter entwickelt – und ist nunmehr durchaus als professionell zu bezeichnen. So ist auch diesen Dezember beste Stimmung am Schlossplatz – und das zum 15. Geburtstag des Laxenburger Christkindlmarktes.

Die Marktgemeinde Laxenburg stellt die Infrastruktur (inklusive der Hütten) zur Verfügung. In Laxenburg ansässige Vereine und Institutionen betreiben ihre jeweilige Hütte in Eigenregie mit großem Enthusiasmus und erzielen dabei durch den Reingewinn auch eine zusätzliche Subvention. Daraus resultiert auch jährlich eine Spendenbox für soziale Maßnahmen im Sinne der Menschlichkeit in Laxenburg. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit Musik, Kasperltheater, Schulaufführungen, etc. sowie das kleine Weihnachtsgeschenk der Gemeinde an die Bürgerinnen und Bürger dokumentieren das harmonische Miteinander von Ort und Bevölkerung in dieser vorweihnachtlichen Zeit. Und das sehenswerte Ambiente am Schlossplatz ist natürlich ein optimaler Rahmen für einen Besuch des Christkindlmarktes und das resultierende positive Echo.

Die Pfarrkirche im WeihnachtszauberSo würden wir uns auch dieses Jahr freuen, Sie an den Wochenenden 30.November/1.Dezember sowie 7./8.Dezember am Schlossplatz Laxenburg, jeweils in der Zeit von 15.00 bis 20.00 Uhr, willkommen heißen zu dürfen. Alle Details zum Programm finden Sie auch unter www.laxenburg.at.

Ja, wir versuchen in Laxenburg Traditionen aufrecht zu erhalten. Besinnlichkeit abseits vom Einkaufstrubel, das Verbringen von gemeinsamen Stunden mit Freunden und Bekannten in angenehmer Atmosphäre, vor allem unseren Kindern die Freude am Glauben und damit an das Christkind zu erhalten. Diese Gedanken stehen hinter dem Brauch, den Nikolaus in Laxenburg am 5. Dezember persönlich am Schlossplatz willkommen zu heißen und allen Kindern bis zum 10. Lebensjahr ein Geschenksackerl zu überreichen.

Und dann sind es nur noch wenige Tage und der „Heilige Abend“ ist da. Was in Österreich zu Weihnachten alles dazu gehört, ist in anderen Teilen der Welt als Weihnachtsbrauch unbekannt. Adventkranz, Christkindlmärkte, Nikolaus, Krampus oder der Christbaum. Vieles hat sich im Laufe der Jahrhunderte auch bei uns geändert. Wer kennt heute noch die Tradition des Christkinds? An der Wende vom 19. zum 20. Jh. War das Christkind im Osten Niederösterreichs noch in aller Munde. Es wird berichtet, dass Kinder ein Bündel Heu oder eine Rübe in den Hof legten, um den Esel des Christkinds zu einem längeren Verweilen zu animieren. Zum Teil wird auch von einem „goldenen Rössl“ oder einem Schimmel als Reittier des Christkinds gesprochen. Auch heute wird noch in vielen Haushalten, vor allem mit kleinen Kindern, das Kommen des Christkinds mit dem Läuten eines Glöckchens angekündigt. Doch man spricht von einem scheuen Wesen, das sich den Blicken der Kinder entzieht. Sehen wir einander am 24. Dezember bei einer der Christmetten in der Klosterkirche oder unserer Pfarrkirche. Erleben wir das Christkind in seiner Krippe und lassen wir uns vom Weihnachtsevangelium an die eigentliche Weihnachtsbotschaft, die Menschwerdung Christi, erinnern.

 

Die Laxenburger Volkspartei wünscht Ihnen,
sehr geehrte Laxenburgerinnen und Laxenburger,
ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie
alles Gute im Jahr 2014

 

 

Laxenburg, 29. November 2013