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Taten und Fakten - Jahresrückblick 2018

<ppp00007>Taten und Fakten - Jahresrückblick 2018

Das Jahr 2018 war in vielen Bereichen ein besonders arbeitsreiches und herausforderndes Jahr. Dies war für uns natürlich Motivation genug um Laxenburg im Jahr 2018 einmal mehr positiv weiterzuentwickeln. Daher können wir auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken und Ihnen mit Freude eine entsprechend gute Bilanz legen.

Die finanzielle Stabilität ist hierfür ein wichtiger Faktor und ein Garant für zukünftige Investitionen. Durch kontinuierliche Arbeit mit einem ausgeglichenen Budget garantieren wir, dass Laxenburg eine Top-Gemeinde in der Region ist und auch bleiben wird. Die Budgetsumme unserer Gemeinde beträgt mittlerweile knapp 16 Millionen Euro. So konnte auch im letzten Jahr ein Überschuss aus der laufenden Gebarung erzielt und in das kommende Budgetjahr übernommen werden.

Die ist die Basis damit, die hohe Lebensqualität unserer Heimatgemeinde erhalten werden kann und entsprechendes Budget für das Freizeit- und Kulturangebot in Laxenburg zur Verfügung steht.
Auch 2018 haben wir maßgebliche Projekte in Hinblick auf die Erweiterung unserer vorbildlichen Infrastruktur initiiert und umgesetzt.

So konnten unter der Leitung von unserem GGR Ing. Robert Merker und dem zum damaligen Zeitpunkt in der Funktion des GGR für den Bereich Abfallwirtschat und Umwelt zuständigen David  Berl unser neuen Wirtschaftshof samt angeschlossenem Abfallsammelzentrum, dem letzten Stand der Technik entsprechend und nachhaltig im Sinne unserer Umwelt, feierlich seinem Betrieb übergeben und eröffnet werden.

Des Weiteren konnte mit dem Neubau des Kabinentraktes und den entsprechenden Nebenräumlichkeiten sowie der Tribüne auf der Sportanlage UFCL begonnen werden. Dies mit dem Ziel, unseren Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit einer sportlichen Betätigung auf einer zeitgemäßen Anlage, entsprechend der aktuellen Vorschriften und Notwendigkeiten, zu bieten. Ein herzliches Dankeschön an unseren zuständigen GGR Helmut Artner für sein Engagement.

Auch in Hinblick auf unser Ortsentwicklungskonzept gehen wir kontinuierlich unseren Weg. Gerade im sogenannten Speckgürtel von Wien wollen wir ein gezieltes und kontrolliertes Wachstum im Ortsgebiet erhalten, um Ihnen unsere gewohnte Top-Infrastruktur auch in Zukunft weiterhin gewährleisten zu können.

Laxenburg lebt den ökologischen Gedanken. Im Sinne unserer Kinder und der zukünftigen Generationen ist es von essentieller Bedeutung, dass wir diesem Thema die notwendige Aufmerksamkeit schenken. Für uns in Laxenburg ist der verantwortungsbewusste Umgang mit natürlichen Ressourcen seit vielen Jahrzehnten gelebte Praxis. Erneuerbare Energie ist dabei ebenso nicht bloß ein Schlagwort wie die Anstrengungen in Richtung Energieeffizienz. So wird bei jedem Neu- oder Umbau eines im Gemeindebesitz stehenden Gebäudes größter Wert auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gelegt. Mit der Erklärung „Laxenburg verzichtet auf den Einsatz von Pestiziden“ haben wir einmal mehr ganz konkrete Maßnahmen im Sinne des Erhalts des ökologischen Gleichgewichts erfolgreich gesetzt. Laxenburg ist Klimabündnisgemeinde, Bodenbündnisgemeinde, Natur im Garten Gemeinde und Partner der EU-Initiative „Bürgermeisterkonvent“ und wir leben dieses Bekenntnis mit Vehemenz. Ein Garant dafür dass wir diesen Weg gehen ist unser Umweltgemeinderat DI Andreas Weiß der diese Maßnahmen entsprechend koordiniert und initiiert.

Einen großen Stellenwert haben bei uns Kinder und Jugendliche. Wir als Gemeindeverantwortliche sind stets bemüht, die bestmögliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu gewährleisten. Mit der Kinderkrippe Bärenhaus, den beiden Kindergärten und der Volksschule samt dazugehörigem Hort verfügen wir über ein breites Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen und bieten allen Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder vom ersten Lebensjahr an tagsüber gut betreut zu wissen. Auch mit der Hortbetreuung in den Semester- und Osterferien, neben dem ohnehin schon bestehenden Sommerhort, versuchen wir die Problematik vieler berufstätiger Eltern zu entschärfen. Darüber hinaus ist uns auch die bedarfsorientierte und zeitgemäße Ausstattung unserer Einrichtungen ein großes Anliegen. Wir sind stets bemüht, dies durch sinnvolle Investition in die Infrastruktur und in das Inventar zu gewährleisten. Ein herzliches Dankeschön in diesem Zusammenhang an unsere Vizebürgermeisterin Silvia Wohlfahrt. Sie ist diejenige die für diesen Bereich zuständig ist und die entsprechenden Ideen einbringt und die dazu notwendigen Maßnahmen setzt.

Sehr geehrte Laxenburgerinnen und Laxenburger: Sie sehen, die Laxenburger Volkspartei hat auch im Jahr 2018 unseren Ort in allen Lebensbereichen entscheidend weiterentwickelt. Der stete Ausbau unserer ohnehin schon sehr hohen Lebensqualität, der Infrastruktur und dem Kultur- und Freizeitangebot ist unser Anliegen und unser Auftrag getreu unserem Motto „LAXENBURG SIND WIR ALLE“.

Aber auch das soziale Miteinander, das Vereinsleben und unsere Sicherheitseinrichtungen sind für eine Gemeinde ein entscheidender Wohlfühlfaktor. Deshalb unterstützen wir die Förderungen und Aktivitäten in diesen Bereichen bzw. diesbezügliche Einrichtungen im Rahmen der Möglichkeiten sehr gerne und umfassend.

All diese Maßnahmen und Entscheidungen machen uns zu einer Top-Gemeinde in der Region, mit anerkannt guter Finanzgebarung und hoher sozialer Kompetenz. Bei allen Überlegungen zur Weiterentwicklung unseres Ortes haben wir den Blick stets in die Zukunft gerichtet – mit dem Gedanken „Große Vergangenheit – Beste Zukunft“.

Herzlichst – für die Laxenburger Volkspartei – Ihr
Bürgermeister David Berl
(Gemeindeparteiobmann)